Zahnvorsorge: Noch immer zu geringes Interesse

Zahnvorsorge: Noch immer zu geringes Interesse

Wer bis ins hohe Alter möglichst viele seiner eigenen Zähne behalten möchte, wird nicht umhin kommen, seine Zähne entsprechend gut zu pflegen und auch regelmäßig prüfen zu lassen, ob sich erste ungünstige Entwicklungen zeigen: Viele kann man stoppen oder sogar reparieren, wenn man sie früh genug entdeckt. Es spricht daher eigentlich alles dafür, regelmäßig zu Zahnvorsorge-Untersuchungen zu gehen. Wie eine neue Untersuchung der BARMER Krankenkasse zeigt, nimmt diese Angebote aber nur ein Teil der Bevölkerung auch an. Die Studie ergab, dass rund jeder Zweite zur Zahnvorsorge geht, in den neuen Bundesländern wurden diese Angebote dabei etwas mehr, in den alten Bundesländern etwas weniger angenommen. Es zeigten sich auch Unterschiede bei den Geschlechtern: Mehr Frauen als Männer  lassen sich vorsorglich ihr Zähne untersuchen. Insbesondere die Männer unter 50 erwiesen sich als „Vorsorge-Muffel".

29.07.2014

Zahnimplantate auch für Senioren im fortgeschrittenen Alter: Untersuchung belegt Wirksamkeit

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Eine Untersuchung von Zahnmedizinern an der Universität in Genf hat gezeigt, dass auch Senioren im fortgeschrittenen Alter von Zahnimplantaten profitieren können. 19 Patienten zwischen 80 und 90…

Zahlt die Krankenkasse, wenn man lange nicht beim Zahnarzt war?

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Ob die Krankenkasse für Behandlungen beim Zahnarzt aufkommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Im Allgemeinen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Regelversorgung, das heißt…

Zahnimplantate rechnen sich langfristig

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Ein Zahnimplantat ist eine kostensparende oder zumindest kosteneffektive Alternative zu einer Brücke, wenn ein einzelner Zahn verloren geht. Das berichtet ein US-amerikanisches Forscherteam in einem…