Was gegen Mundtrockenheit hilft

Was gegen Mundtrockenheit hilft

Ein gesunder Mensch produziert täglich zwischen einem halben und einem Liter Speichel. Viele Medikamente – beispielsweise Mittel gegen Asthma, Allergien, Bluthochdruck oder Psychopharmaka beeinträchtigen die Speichelproduktion. Auch bei der Zuckerkrankheit (Diabetes), chronischer Nierenschwäche und rheumatischen Erkrankungen kann es zur Mundtrockenheit kommen. Experten sprechen von dann von einer Xerostomie. Viel trinken – etwa zwei Flaschen Mineralwasser verteilt über den Tag – kann die Beschwerden lindern. Hilfreich ist auch das Kauen zuckerfreier Kaugummis. Es regt die Speichelproduktion ebenso an wie das Lutschen zuckerfreier Bonbons. Wenn dies nicht ausreicht, stehen Medikamente zur Verfügung, welche die Speichelproduktion stimulieren. Ebenso ist es möglich, das Defizit durch künstlichen Speichel auszugleichen.

12.03.2014

Zahnimplantate auch für Senioren im fortgeschrittenen Alter: Untersuchung belegt Wirksamkeit

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Eine Untersuchung von Zahnmedizinern an der Universität in Genf hat gezeigt, dass auch Senioren im fortgeschrittenen Alter von Zahnimplantaten profitieren können. 19 Patienten zwischen 80 und 90…

Zahlt die Krankenkasse, wenn man lange nicht beim Zahnarzt war?

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Ob die Krankenkasse für Behandlungen beim Zahnarzt aufkommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Im Allgemeinen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Regelversorgung, das heißt…

Zahnimplantate rechnen sich langfristig

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Ein Zahnimplantat ist eine kostensparende oder zumindest kosteneffektive Alternative zu einer Brücke, wenn ein einzelner Zahn verloren geht. Das berichtet ein US-amerikanisches Forscherteam in einem…