06.02.2018

Fastenzeit – Digitaler Entzug liegt im Trend

Fastenzeit – Digitaler Entzug liegt im Trend

Die Fastenzeit wird heutzutage nicht mehr ausschließlich aus religiösen Gründen begangen. Vielmehr nutzen Viele die 40 Tage vor Ostern dafür zu sich selbst zu finden und vor allem auch die Verbundenheit zur Natur und Familie zu verinnerlichen. Dabei setzen sie auf Digitalen Entgiftung – dem Verzicht auf die Nutzung digitaler Medien und seiner sozialen Netzwerke.

Weg von der ständigen Erreichbarkeit, Reizüberflutung und Informationsflut hin zu Naturverbundenheit, echten sozialen Kontakten und Ruhe. Ruhe vom Entlossurfen, wie es so schön genannt wird. Das Weglegen des Smartphones reicht aber nicht aus um eine echte Entgiftung zu gewährleisten. Oft hat sich der übermäßige Medienkonsum auch in andere Bereiche des Lebens ausgebreitet, sodass Stress, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung nicht nur Symptome sind sondern sich zu Auslösern für Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Burnout und ähnlichem entwickeln. 

Einer Studie zufolge greift jeder Erwachsene alle 18 Minuten zu  Smartphone – Erschreckend oder? 

Quelle: https://www.dzw.de/gesellschaftstrend-digitale-entgiftung