Vom Raucher zum Nichtraucher erhält Zähne

Vom Raucher zum Nichtraucher erhält Zähne

Raucher, die mehr als 15 Mal täglich zur Zigarette greifen, haben ein dreifach höheres Risiko für Zahnverlust als Nichtraucher. Bei Raucherinnen ist dieses Risiko immerhin noch doppelt so hoch. Das belegt die sogenannte EPIC-Potsdam Studie, bei der ein internationales Forscherteam die Daten von mehr als 23.000 Personen aus Potsdam und anderen Regionen in Brandenburg analysiert hat. Schon bei der Eingangserhebung war das Risiko der Raucherinnen und Raucher im Vergleich zu den Nichtrauchern erhöht und stieg weiter über den gesamten Zeitraum der Beobachtung. Wenn Raucher auf den Griff zum Glimmstengel verzichteten, sank das Risiko für Zahnverlust und war nach 10 bis 20 Jahren rauchfreien Lebens vergleichbar mit jenem von Nichtrauchern.

06.10.2015

Zahnimplantate auch für Senioren im fortgeschrittenen Alter: Untersuchung belegt Wirksamkeit

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Eine Untersuchung von Zahnmedizinern an der Universität in Genf hat gezeigt, dass auch Senioren im fortgeschrittenen Alter von Zahnimplantaten profitieren können. 19 Patienten zwischen 80 und 90…

Zahlt die Krankenkasse, wenn man lange nicht beim Zahnarzt war?

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Ob die Krankenkasse für Behandlungen beim Zahnarzt aufkommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Im Allgemeinen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Regelversorgung, das heißt…

Zahnimplantate rechnen sich langfristig

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Ein Zahnimplantat ist eine kostensparende oder zumindest kosteneffektive Alternative zu einer Brücke, wenn ein einzelner Zahn verloren geht. Das berichtet ein US-amerikanisches Forscherteam in einem…